bzw. offiziell und in galicischer Sprache A Coruña ist toll. Nach ausgiebigen Sightseeing-Touren mit meinem Klapprad bin ich begeistert von dieser Stadt.
Bezogen auf die Einwohnerzahl ist sie ziemlich genau gleich groß, wie Braunschweig. Nimmt man jedoch die Fläche mit in den Vergleich, zeigt sich, dass A Coruña etwa die sechsfache Bevölkerungsdichte pro km² aufweist. Klar, wenn die Topografie keine Ausbreitung in die Fläche zulässt, baut man eben in die Höhe. Die Wohnhäuser sind hier im Schnitt 8 - 10 geschossig. Hört sich zunächst übel an, stellt sich beim Hinsehen aber ganz anders dar. Überall ist City, alle Funktionen sind durchmischt, überall ist Wohnsiedlung, Boulevard, Kneipenszene, Kultur, Freizeit und Shoppen gleichzeitig. Das Wohnen findet in den oberen Etagen statt, das öffentliche Leben darunter. Das macht die Stadt lebendig. Keine nach Ladenschluss toten Fußgängerzonen, keine langweiligen Suburbs. Dazu einladende Grünanlagen, Straßenräume, die das Flair einer Weltmetropole aufkommen lassen neben verwinkelten Altstadtgassen und als Sahnehäubchen Stadtstrände direkt am Atlantik. Am Besten, ich lasse einfach mal ein paar Bilder für sich sprechen.










Hier kann man Wohnungen mit unverbaubarem Blick auf den Atlantik kaufen



Ein Ausflug auf den Monte de San Pedro z. B. mit dem Panoramalift wird mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt, hier auf den Torre de Hércules, den mit rund 2000 Jahren ältesten Leuchtturm der Welt.


Übrigens ist das Symbol meines Standorts in google maps immer exakt an der Stelle, an der sich die Frigga befindet. Nur ist google maps nicht immer aktuell (z. B. auch in Brest). Inzwischen ist an dieser Stelle eine nagelneue Marina entstanden, in echt sieht es jetzt so aus:













